Die JAZA hat heute abgestimmt, die Mörder von Taiji dürfen keine Delfine mehr verkaufen.

*Neu Live Stream Videos: Direktübertragung aus der Mörder-Bucht von Taiji-Japan

1. September 2015 - " Japan Dolphins Day in Luzern "

06.04.2015

Am 1. September 2015 ist internationaler "Japan Dolphins Day". Ric O'Barry hat diesen Event ins Leben gerufen.

Es ist eine friedliche Protestaktion gegen das sinnlose und brutale Abschlachten von Delfinen und Kleinwale in Taiji Japan.

Familien mit Kinder, Jugendliche und Erwachsene nehmen an diesem friedlichen Protest teil.

Wir möchte diese Kundgebung zum ersten mal nach Luzern bringen. Wir zählen auf Ihre Mithilfe.

Alle Informationen und Updates finden Sie hier:
Japan Dolphins Day 2015 in Luzern

Die Regierung von Japan besteht darauf, dass Delfine in Taiji weiterhin abgeschlachtet werden

21.05.2015

Der japanische Landwirtschaft und  Forstwirtschaft Fischereiminister Yoshimasa Hayashi verteidigt vehement die Delfin Jagd in Taiji,  „dies sei eine praktizierende Tradition des  Dorf Taiji“; nachdem die  japanischen Vereinigung der Zoos und Aquarien  (JAZA ) ankündigten, dass sie keine Delfine mehr in Taiji kaufen werden.

Bei einem Auftritt in  einem japanischen TV-Programm sagte Hayashi " Ich möchte weiterhin sehen wie (das Verfahren) in Taiji durchgeführt wird, so wie es schon immer getan wurde."

Hayashi sagte, dass die Entscheidung der JAZA eine begrenzte Wirkung habe, da Japan weiterhin lebenden Delphine exportieren werde, und weil die meisten Staaten die Delfine Importieren  nicht WAZA Mitglieder seien.

Die lokale Behörde in Taiji und die japanische Regierung drängen weiterhin auf die Erfassung von Delphinen im Rahmen seiner „traditionellen Erbe und Esskultur“.

Japan will mit allen Mitteln Delfine und Wale abschlachten, trotz steigender internationale Proteste, der Grund ist:
Massenschlachtungen von Walen und Delfinen in Taiji im Auftrag der Regierung von Japan als ~Schädlingsbekämpfung ~

erfahren Sie mehr darüber

Heute hat sich endlich die unendliche Geduld ausgezahlt. JAZA lenkt ein. Ein schöner Tag für Japan Delfine

20.05.2015

Die Japanese Association of Zoos und Aquarien (JAZA) hat heute abgestimmt, die Mörder von Taiji dürfen keine Delfine mehr verkaufen.

Im vergangenen Monat stellte World Association of Zoos und Aquarien (WAZA)  die  JAZA vor die Wahl, entweder den Kauf von Taiji Delfine zu unterbinden, andernfalls wird sie die Zusammenarbeit mit JAZA einstellen.

JAZA traf heute die Entscheidung dass sie mit der WAZA doch zusammen arbeiten wollen.

Nach Jahren des Drucks durch internationale Tierschützer und Tierschutzorganisationen entschied die WAZA, dass die „Delfin-Jagd in Taiji grausam ist“ und traf die Entscheidung, dass keines ihrer Mitglieder mehr gestattet ist Delfine von den Taiji Delfin-Mördern zu erwerben.

In einem Brief an die WAZA sagte die japanische Gruppe, die 89 Zoos und Aquarien 63 umfasst, dass sie sich an der Entscheidung der WAZAs festhalten wolle.

Vorsitzender der JAZA, Kazutoshi Arai  schrieb in einem Brief an  Lee Ehmke, Präsident der  WAZA, "Es ist unser Wunsch dass  JAZA weiterhin  Mitglied in der WAZA bleibt"

Dies ist eine höchst anzuerkennende Grundsatzentscheidung von der JAZA. Das Abschlachten der Delfine ist aber damit höchstwahrscheinlich noch nicht beendet, wir wissen es jedenfalls jetzt noch nicht. Aber die Folgen des Verkauf-Verbots von Delfinen aus Taiji  wird den Markt gefangener Delfine in Taiji vehement schwächen oder möglicherweise vielleicht sogar völlig zum Erliegen bringen.

Das Delphin-Laufwerk kann sich allein durch töten von Delfine für Fleisch nicht aufrechterhalten. Dies ist ein bedeutender Schlag gegen die Delfinmörder von Taiji und eine wunderbare Neuigkeiten für die Delfine in den Gewässern um Japan.

Wir werden Taiji  weiterhin beobachten um zu sehen was passiert in der nächsten  Jagd-Saison.

Taiji wird im negativen internationalen Rampenlicht stehen bis die Tötung von Delfinen dauerhaft beendet ist.

Ein Tag für die Delfine in Taiji, Junge Japanerinnen demonstrieren in Taiji

16.05.2015

Laut eines kürzlich erschienenen Beitrags von Rick O'Barry starteten sechs mutige Japanerinnen eine Demonstration in Taiji gegen die Delfinjagd. Ric O'Barry sagte, dass wenn die Menschen in Japan sich gegen die Regierung aussprechen, riskieren sie ihre Arbeitsplätze und  werden sozial geächtet.

Der Protest war ein Erfolg. Als Leah Lemieux  an diesem Tag in Taiji war, blieben die Jäger im Hafen. Die Jäger  wollen wohl nicht, dass ihre "stolze Kultur" durch die Medien weltweit zu sehen sind.

Als Leah mit ihren anderen Demonstrantinnen zur berüchtigten Cove kam, flatterten dort rum  Kamerateams, Medien, Journalisten, Polizei und Sicherheitsleute. Was hat all diese Aufregung auf sich? Leah sagt in ihrem Blog "Sache war das tatsächliche Aufkommen von sechs, in der Regel zierlichen, zarten, süssen, jungen Japanerinnen für diesen Protest."

Nicht nur weil  ein gigantisches Walfangschiff  in den Hafen fuhr oder dem grossen Küstenwache Aufkommen waren die Medien so zahlreich erschienen, sondern auch um den Protest der mutigen jungen Frauen zu bezeugen.

Die Frauen aus Osaka und Tokyo, die kurz zuvor von der Delfin Schlachtung in Taiji erfuhren, reisten entschlossen  nach Taiji mit der Absicht um Aufmerksamkeit zu erlangen um  die Delfinjagd zu beenden, die durch  Öko-Tourismus ersetzt werden könnte.

Nach dem Besuch in der Bucht bei  interview waren  sich alle Frauen einig, dass die Jagd und die Tötung der Delfine eine Sache der Vergangenheit sein sollte und nicht mehr Teil ihrer „Kultur“. Sie kamen nach Taiji um  mit eigenen Augen zu sehen und erkannten wie schön es dort sein könnte ohne diese Gräueltaten.

Nur zwei Tage vor dem Protest wurden 100 Delfinen in der Bucht brutal abgeschlachtet.

Boykott aller Nestlé-Produkte für das Bewusstsein ihrer miesen Praktiken !!!

15.05.2015

Nestlé ist zwar bemüht sein Image zu verbessern und ist Mitglied in vielen umweltbewussten Unternehmen. Allerdings haben  Forscher herausgefunden, dass das Unternehmen ihre Versprechen „die Welt zu einem besseren Ort zu machen“ nicht einhalten.

Petition

Kein Importverbot für Haifischflossen / Ein kleiner Junge in diesem Video erklärt euch der Kommission des Ständerats in Bern fachlich, warum Haifisch-Produkte mit allen Mitteln in der Schweiz zu verbieten sind!

02.02.2015

(auf Bild klicken um Video anzuschauen)

Die vorberatende Kommission des Ständerats ist gegen ein generelles Importverbot für Haifischflossen. Sie empfiehlt eine Motion des Walliser SVP-Nationalrats Oskar Freysinger zur Ablehnung.

Der kleine Junge in diesem Video erklärt euch Kommission des Ständerats in Bern, warum ihr Haifisch-Produkte in der Schweiz mit allen Mitteln verbieten müsst.

Sein Verstand, Moral und Fachwissen ist enorm im Gegensatz zu dem offensichtlich uninformierten Ständerat in Bern.

Haifischflossen sind nicht angeschrieben, ob sie einem lebenden Hai abgeschnitten wurden oder nicht. Zu erwähnen ist, das die Bestände vieler Haifischarten dramatisch stark reduziert , bzw. überfischt wurden, einige Arten mittlerweile gar vom aussterben bedroht sind.